Jetzt abstimmen: Bundestagspetition zum Erhalt der Bitcoin-Haltefrist ist freigeschaltet

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Pressemitteilung

Jetzt abstimmen: Bundestagspetition zum Erhalt der Bitcoin-Haltefrist ist freigeschaltet

Initiative ProHaltefrist ruft zur sofortigen Mitzeichnung auf: 30.000 Stimmen für Rechtssicherheit, Sparer und den Standort Deutschland

Berlin, 4. August 2026 – Die Bundestagspetition zum Erhalt der steuerlichen Haltefrist für Bitcoin und Kryptowährungen ist genehmigt und auf der offiziellen Petitionsplattform des Deutschen Bundestages freigeschaltet.

Die Initiative ProHaltefrist ruft jetzt alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf:

Jetzt abstimmen. Jetzt mitzeichnen. Jetzt teilen.

👉 Direkt zur Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_05/_30/Petition_201716.nc.html

👉 Informationen und Anleitung:
https://prohaltefrist.de/

Mit der Petition soll verhindert werden, dass die bisherige Steuerfreiheit nach Ablauf der einjährigen Haltefrist für privat gehaltene Bitcoin und andere Kryptowährungen abgeschafft wird.

Nach aktueller Rechtslage können Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften mit Bitcoin und anderen Kryptowerten nach mehr als zwölf Monaten Haltedauer steuerfrei sein. Diese Regelung schafft Rechtssicherheit, fördert langfristiges Sparen und schützt private Vorsorge. Genau diese Haltefrist steht politisch zur Diskussion.

„Jetzt kommt es auf jede einzelne Stimme an. Wer Bitcoin oder Kryptowährungen langfristig hält, wer für Rechtssicherheit und faire Regeln ist, sollte die Petition sofort mitzeichnen. Die Haltefrist ist kein Steuerschlupfloch, sondern ein Schutz für langfristige Sparerinnen und Sparer.“

Sechs Wochen Zeit – Ziel: 30.000 Mitzeichnungen

Mit der Freischaltung beginnt die offizielle Mitzeichnungsphase auf der Petitionsplattform des Deutschen Bundestages. Öffentliche Bundestagspetitionen können derzeit sechs Wochen lang mitgezeichnet werden.

Das Ziel der Initiative ist klar: 30.000 Mitzeichnungen innerhalb der Frist.

Wird diese Schwelle erreicht, erhält das Anliegen deutlich mehr politisches Gewicht und kann öffentlich im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages behandelt werden.

„Wir haben jetzt ein kurzes Zeitfenster. Deshalb unser klarer Aufruf: Nicht abwarten, sondern jetzt abstimmen, mitzeichnen und den Link weiterleiten. Jede Stimme erhöht den politischen Druck, die Haltefrist zu erhalten.“

Warum die Petition wichtig ist

Die mögliche Abschaffung der Haltefrist würde nicht nur kurzfristige Trader betreffen. Besonders betroffen wären Menschen, die Bitcoin oder andere Kryptowährungen langfristig halten, regelmäßig sparen und eigenverantwortlich Vermögen aufbauen.

Viele Anlegerinnen und Anleger nutzen Bitcoin nicht zur kurzfristigen Spekulation, sondern als langfristigen Wertspeicher, als Spartechnologie und als Teil privater Vorsorge. Eine Abschaffung der Haltefrist würde genau dieses langfristige Verhalten steuerlich schlechterstellen.

Die Initiative warnt außerdem vor mehr Bürokratie, mehr Unsicherheit und einem Standortnachteil für Deutschland. Wenn jede Veräußerung unabhängig von der Haltedauer steuerpflichtig würde, müssten private Nutzer Transaktionen über Börsen, Wallets und verschiedene Verwahrformen hinweg dauerhaft dokumentieren und steuerlich aufbereiten.

Sparen muss gefördert werden, nicht erschwert

Die Diskussion über die Haltefrist fällt in eine Zeit, in der private Vorsorge für Millionen Menschen wichtiger wird. Der Bundestag hat 2026 die Reform der privaten Altersvorsorge beschlossen. Das bisherige Riester-Sparen soll abgelöst werden, die private Altersvorsorge soll flexibler und renditestärker werden. Auch die Bundesregierung betont, dass private Vorsorge künftig attraktiver werden soll.

Vor diesem Hintergrund wäre die Abschaffung der steuerlichen Haltefrist das falsche Signal. Wer langfristig spart, sollte steuerlich nicht schlechtergestellt werden. Das gilt für klassische Altersvorsorgeprodukte ebenso wie für Menschen, die Bitcoin oder andere digitale Vermögenswerte langfristig halten und eigenverantwortlich Vermögen aufbauen.

„Wenn die Politik private Vorsorge stärken will, darf sie langfristiges Sparen nicht gleichzeitig durch neue Steuerlasten und zusätzliche Bürokratie erschweren. Die Haltefrist ist ein einfacher und bewährter Anreiz für langfristiges Denken. Sie passt besser in die Zeit als ihre Abschaffung.“

Gerade angesichts des demografischen Wandels, steigender Vorsorgeverantwortung und der Reform der privaten Altersvorsorge braucht Deutschland verlässliche steuerliche Rahmenbedingungen. Die Haltefrist schützt nicht kurzfristige Spekulation, sondern langfristiges Sparen.

Aufruf an Community, Medien und Unternehmen

ProHaltefrist ruft insbesondere Bitcoin- und Krypto-Communities, Unternehmen, Verbände, Steuerexperten, Medien, Podcasts, YouTube-Kanäle, Newsletter und Multiplikatoren dazu auf, die Petition sofort sichtbar zu machen.

Der Aufruf lautet:

1. Petition jetzt mitzeichnen
2. Link in sozialen Netzwerken teilen
3. Freunde, Kunden, Mitglieder und Communities informieren
4. Bundestagsabgeordnete auf das Thema hinweisen
5. In Podcasts, Newslettern, Videos und Medien darüber sprechen

„Wenn die Haltefrist fällt, betrifft das Millionen private Anlegerinnen und Anleger. Deshalb muss jetzt sichtbar werden, wie viele Menschen verlässliche steuerliche Rahmenbedingungen für Bitcoin und Kryptowährungen erhalten wollen.“

Jetzt abstimmen

👉 Direkt zur ePetition

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_05/_30/Petition_201716.nc.html

👉 Anleitung, Hintergründe und Argumente:
https://prohaltefrist.de/

Jetzt mitzeichnen. Jetzt teilen. Haltefrist erhalten.