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Eine breite Allianz für den Erhalt der Haltefrist

Die Unterstützer von ProHaltefrist zeigen: Der Erhalt der steuerlichen Haltefrist ist kein Nischenthema. Die Initiative wird von Unternehmen, Medien, Influencern, Communities, Verbänden und tausenden privaten Unterstützern getragen, die sich gemeinsam für faire und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen in Deutschland einsetzen.

Börsen und Broker

Kryptobörsen, Broker und Banken stehen im direkten Kontakt mit Millionen Nutzern und wären von einer Änderung der steuerlichen Rahmenbedingungen unmittelbar betroffen.

Eine Abschaffung der Haltefrist würde erhebliche technische, regulatorische und organisatorische Anforderungen mit sich bringen. Gleichzeitig beeinflusst die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen die Attraktivität des deutschen Marktes für Kunden und Anbieter gleichermaßen.

Deshalb setzen sich viele Börsen, Broker und Finanzdienstleister für faire, praktikable und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen ein.

Medien

Eine sachliche öffentliche Debatte braucht Informationen, Einordnung und Transparenz.

Medien leisten einen wichtigen Beitrag, indem sie politische Entwicklungen begleiten, Hintergründe erklären und unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen. Die Diskussion um die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen betrifft Millionen Menschen und verdient eine faktenbasierte Berichterstattung.

Deshalb unterstützen zahlreiche Medien die Initiative ProHaltefrist und tragen dazu bei, das Thema einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Influencer

YouTuber, Podcaster, Autoren und Influencer erreichen täglich viele Menschen, die sich für Bitcoin, Kryptowährungen und finanzielle Bildung interessieren.

Sie helfen dabei, komplexe politische und steuerliche Themen verständlich aufzubereiten und die Auswirkungen geplanter Gesetzesänderungen greifbar zu machen.

Durch ihre Reichweite tragen sie dazu bei, dass möglichst viele Betroffene von der Petition und der Initiative ProHaltefrist erfahren.

Bitcoin Unternehmen

Unternehmen aus der Bitcoin-, Krypto-, Finanz- und Technologiebranche sind direkt von den politischen Rahmenbedingungen betroffen.

Eine Abschaffung der Haltefrist hätte Auswirkungen auf Nutzer, Kunden, Geschäftsmodelle und die Attraktivität des Standorts Deutschland. Gleichzeitig schafft Rechtssicherheit die Grundlage für Investitionen, Innovation und langfristige Planung.

Ob Zahlungsdienstleister, Softwareanbieter, Steuerkanzlei oder Beratungsunternehmen – viele Unternehmen unterstützen ProHaltefrist, weil sie sich für verlässliche und zukunftsorientierte Rahmenbedingungen einsetzen.

Verbände & Communities

Bitcoin- und Krypto-Communities aus ganz Deutschland zeigen, wie breit das Anliegen in der Bevölkerung verankert ist.

Ob lokaler Stammtisch, regionale Gruppe, Online-Community oder bundesweite Initiative – Communities bringen Menschen zusammen, fördern den Austausch und tragen Informationen in ihre Netzwerke.

Sie helfen dabei, die Auswirkungen einer möglichen Abschaffung der Haltefrist sichtbar zu machen und möglichst viele Menschen zur Beteiligung zu motivieren.

Petenten

Die Petition wurde von einer Gruppe engagierter Privatpersonen aus der deutschen Bitcoin- und Krypto-Community beim Deutschen Bundestag eingereicht.

Die Petenten vertreten das Anliegen gegenüber dem Deutschen Bundestag und fungieren während des Petitionsverfahrens als offizielle Ansprechpartner. Mit der Einreichung der Petition haben sie den parlamentarischen Prozess angestoßen und den Grundstein für die Initiative ProHaltefrist gelegt.

Private Unterstützer

Hinter ProHaltefrist stehen viele private Nutzer, Sparer und Anleger.

Viele Menschen investieren regelmäßig kleinere Beträge in Bitcoin oder andere Kryptowährungen, um langfristig Vermögen aufzubauen oder privat vorzusorgen. Sie sind diejenigen, die von einer Änderung der steuerlichen Rahmenbedingungen unmittelbar betroffen wären.

Ihre Stimmen sind besonders wichtig, denn sie zeigen: Die Diskussion betrifft nicht nur Unternehmen oder professionelle Investoren, sondern Millionen Bürger, die eigenverantwortlich für ihre finanzielle Zukunft vorsorgen.

Sonstige Unternehmen

Nicht nur Unternehmen aus der Bitcoin- und Krypto-Branche sind von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland betroffen.

Auch Unternehmen aus anderen Branchen unterstützen die Initiative, weil sie sich für Innovation, Unternehmertum, private Vermögensbildung und einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort einsetzen.

Sie zeigen, dass die Diskussion um die Haltefrist weit über die Bitcoin- und Krypto-Branche hinausreicht und grundsätzliche Fragen zur Zukunft des Standorts Deutschland berührt.

 

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